Trendfrisör - seit 1937 im Bezirk

Wie alles begann

 

Ingrid Koza wusste schon in jungen Jahren, dass sie unbedingt Friseurin werden wollte und hat dieses Vorhaben sehr konsequent durchgezogen.

Ihr Vater, Herr Leopold Berthold,  hatte 1937 das Geschäft von einer Frau Bambule übernommen, dieser musste er nicht nur Miete (Zins) zahlen, sondern auch Pacht. Das  Geschäft war damals viel kleiner als es heute ist, es gab nur eine Mitarbeiterin. Während des Krieges war das Geschäft einige Zeit geschlossen.

 

Ingrid Kozas Lehrjahre bei ihrem Vater dauerten von ihrem 14. – 17. Lebensjahr. Danach arbeitete sie als Gesellin im Geschäft des Vaters weiter. Nach einem einjährigen Kurs als Vorbereitung zur Meisterprüfung legte sie am 22.5.1962 die Meisterprüfung ab.

Mit 21 Jahren war sie die jüngste Meisterin von Wien!

 

Ingrid Koza hat das Geschäft von ihrem Vater nach dessen plötzlichem Tod 1975 übernommen und sukzessive erweitert. Ihre Bilanz kann sich sehen lassen: So bildete sie insgesamt 20 Lehrlinge aus, wobei meist gleichzeitig 3 Lehrlinge in ihrem Geschäft waren. Zusätzlich hatte sie bis zu 4 Angestellte in ihrem Salon - für damalige Verhältnisse ein sehr großes Friseurgeschäft!

 

Vieles hat sich seither verändert

 

Die Lehrlingsausbildung gestaltete sich früher ganz anders als heute, es war in manchen Belangen einfacher, weil die Jugendlichen meist motivierter und fleißiger als heute waren, betont Frau Koza.

 

Auch in der Konzeption des Geschäftes hat sich einiges verändert.

Im Unterschied zu heute waren viel mehr Trockenhauben im Geschäft notwendig, die Haare wurden eingedreht, weil nicht glatte, lange Haare im Trend lagen, sondern modisch schicke Kurzhaarschnitte. Dadurch gingen die Frauen häufiger zum Friseur. Die heutige Mode erfordert nur mehr Föhnfrisuren, viele Kundinnen kommen nur zum Schneiden.

 

Sehr viel hat sich bei den Präparaten verändert. Früher wurden viele Dauerwellen gemacht, heute sind Dauerwellen nicht mehr en vogue, stellt Frau Koza fest. 

Auch gab es farbige Haarfestiger. All diese Präparate waren aus heutiger Sicht gesundheitlich nicht ganz unbedenklich, doch damals achtete man nicht darauf. Die intensiven Dämpfe wurden von den Friseurinnen eingeatmet.

Deshalb  wurde allen FriseurInnen in Österreich einmal jährlich eine Lungenröntgen-Untersuchung vorgeschrieben. Diese Vorschrift ist vor Jahren gefallen.

Das Färben kam erst in den letzten 20 Jahren auf, die Farbmittel und alle anderen Präparate unterliegen heute strengsten Prüfungen.

 

Als junge Meisterin war Frau Ingrid Koza auch immer um die eigene Fortbildung bemüht. Laufend wurden von der Kammer, im WIFI und bei diversen Firmen wie z. B. Schwarzkopf oder Loreal, Weiterbildungskurse angeboten. Sowohl in Hinblick auf neue Frisuren, neue Haarschnitte, als auch in punkto Haare färben war Frau Koza immer auf dem neusten Stand.

Frau Koza blickt auf ein sehr geglücktes Berufsleben zurück, auch als Chefin war sie immer beliebt.

 

Nun ist die dritte Generation am Werk

 

Das Friseurgeschäft Pragerstraße 77 wird nun in 3. Generation seit 1996 von Tochter Claudia Koza geführt.

Sie hat als ausgebildete HUMANENERGETIKERIN das Geschäft noch um einige Zusatzangebote erweitert.

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"Als Kundin von Frau Claudia Koza kann ich nur bestätigen, dass dies ein Friseursalon mit besonderem Wohlfühlfaktor ist. "

Das Interview führte Gerlinde Pauschenwein.

 

 

 

 

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